Raum für... Identität

Be yourself. Everyone else is taken.
[Oscar Wilde]

In der Parabel vom Elefanten und den blinden Männer untersucht eine Gruppe von Blinden einen Elefanten, um zu begreifen, worum es sich bei diesem Tier handelt. Jeder untersucht einen anderen Körperteil (aber jeder nur einen Teil), wie zum Beispiel die Flanke oder einen Stoßzahn. Dann vergleichen sie ihre Erfahrungen untereinander und stellen fest, dass jede individuelle Erfahrung zu ihrer eigenen, vollständig unterschiedlichen Schlussfolgerung führt. Und doch gehören die Körperteile zusammen. 

Mit sehr unterschiedlichen Teilbereichen und verstreuten Standorten besitzen Organisationen vielfältige Identitäten. In turbulenten Zeiten, rücken die Fragen nach Zusammengehörigkeit und gemeinsamer Orientierung ins Zentrum. Wer sind wir, wie unterscheiden wir uns von anderen was verbindet uns?

Eine klare Unternehmens- und Kommunikationskultur hilft, dafür ein Framing zu entwickeln: Wie gestalte ich meine Kommunikation in den jeweiligen Kontexten? Welche Prinzipien und Werte leiten uns als Organisation bzw. auch als Abteilung? 

Je offener und partizipativer bei der Erarbeitung dieser Prinzipien vorgegangen wird, umso mehr haben Organisationen die Möglichkeit einen 360 Grad Blick auf die Wahrnehmung und Reputation zu erhalten. 

Ann Gregory, Communication is Society:

Auch die Entwicklung neuer Stories bzw. der Umgang mit Unternehmensmythen leistet einen wesentlichen Beitrag zur Gestaltung von Identität: Welche Geschichten kursieren über Ihr Unternehmen? Welche Geschichten wollen wir, dass zukünftig erzählt werden? Ein Unternehmens-Narrativ zu entwickeln ist essentieller Bestandteil bspw. auch in Veränderungsprozessen.

kommunikationsraum schafft Raum zum Zuhören und Erzählen, moderiert Stakeholder-Dialoge, gestaltet Unternehmenskultur-Prozesse und entwickelt Narrative, um Sie zum Erzählen Ihrer Unternehmensgeschichte(n) zu ermutigen.