“Stell Dir vor, du lebst in einem großen wunderschönen Haus, aber du bewohnst aus Gewohnheit nur das Erdgeschoss. Dabei gibt es oben eine tolle Dachterrasse, einen weiten Blick, Räume voller Möglichkeiten. Du müsstest nur einmal die Treppe nehmen. Dieses Zitat von Robert Keagan (Immunity to Change) ist meine “Karotte” wenn es ums Lernen geht.
Alte Meister.
„Ja, ja, sagte er, die logische Folge wäre immer die totale Verzweiflung über alles. Aber gegen diese totale Verzweiflung über alles wehre ich mich. (…) In dieser Welt und in dieser Zeit, sagte er, in der doch alles möglich ist, ist bald gar nichts mehr möglich.“ (Thomas Bernhard, Alte Meister)
Die (Vor-)leserin
Bericht aus der Sommerfrische
Geht sich das aus? Satre und Beauvoir treffen auf Tradewives, Henry Miller und Anäis Nin nehmen Zuflucht auf einer mörderischen schottischen Insel und eine, die gern Briefe schreibt, trifft auf moderne Arbeitswelten. All das ist möglich und sogar auf kleinstem Platz – meinem Liegestuhl. Vier Lese-Empfehlungen aus der Sommerfrische!
Kommunikation erzeugt Kommunikation
Eine Kooperation – parallel zum laufenden Business – zu starten, bedeutet Veränderung bewusst zu gestalten. So ein duales System (bewusst) aufzubauen, braucht Räume, die Kommunikation erlebbar und möglich machen. Genau das gelang im Rahmen eine zweitägigen GrECoBancassurance Netzwerktreffens.
Geschichten vom Grün …
Im Frühjahr nach einem langen Winter endlich wieder mal auf einem echten Golfplatz zu stehen … Da geht es – auch angesichts meines unverändert inferioren Handicaps – erst mal nur darum, wieder den Ball zu treffen. Doch rasch wird klar: Es geht vor allem auch darum der weißen Kugel eine Richtung zu geben, sonst wird das nichts mit dem Einlochen.
15 Jahre kommunikationsraum
Erster April 2011 – vor genau 15 Jahren habe ich mein Unternehmen, kommunikationsraum, gegründet, und bin damit nach mehr als zwanzig Jahren als sehr erfolgreiche (und gut bezahlte) Angestellte in das Abenteuer Selbstständigkeit aufgebrochen. Schuld war natürlich … mein Bauchgefühl! Mein Arbeitsleben so auszurichten, größtmöglichen Gestaltungsspielraum zu erhalten, auch jenseits der Fünfzig!
Improvisation: Die Kunst, vom Skript abzuweichen
Die Frage ist nicht: Haben Sie ein Skript? Die Frage ist, was tun Sie, wenn es nicht mehr gilt?
Was haben Helmut Lang und Ella Fitzgerald gemeinsam? Beide inspirieren mich zu diesem aktuellen Beitrag über Originalität in Zeiten der globalen Algorithmierung. Beginnen wir mit meinem Landsmann: Derzeit ist im Museum für angewandte Kunst in Wien „Helmut Lang. Séance de Travail 1986–2005″ – zu sehen.
Nehmt das Schild aus dem Fenster!
„Weiter so!“ – Nach dem Weltwirtschaftsforum Davos 2026 – endgültig keine Option mehr für Europa. Die Kurzfristorientierung politischen Gestaltens ist (schon lange) unzureichend, statt reiner Symptom-Behandlung und medienwirksamen Scheinlösungen braucht es eine Politik der großen Linien. Der kanadische Premierminister, Mark Carney, hat dazu eine eindrucksvolle Demonstration im Rahmen seiner Davos-Rede geliefert.
Return.
Resilienz, yes we can!
Wie gut fängt das bitte an! Der erste Arbeitstag nach der Weihnachtspause. Das erste Mal im Büro im neuen Jahr. So viel Post, so viele Wünsche und auch einige Päckchen. Baby, it’s warm inside! Die Batterien voll aufgeladen (auch) mit einer guten Portion Gelassenheit und neugierig auf das, was kommt.











