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Kommunikation erzeugt Kommunikation

Eine Kooperation – parallel zum laufenden Business – zu starten, bedeutet Veränderung bewusst zu gestalten. So ein duales System (bewusst) aufzubauen, braucht Räume, die Kommunikation erlebbar und möglich machen. Genau das gelang im Rahmen eine zweitägigen GrECoBancassurance Netzwerktreffens.

Geschichten vom Grün …

Im Frühjahr nach einem langen Winter endlich wieder mal auf einem echten Golfplatz zu stehen … Da geht es – auch angesichts meines unverändert inferioren Handicaps – erst mal nur darum, wieder den Ball zu treffen. Doch rasch wird klar: Es geht vor allem auch darum der weißen Kugel eine Richtung zu geben, sonst wird das nichts mit dem Einlochen.

15 Jahre kommunikationsraum

Erster April 2011 – vor genau 15 Jahren habe ich mein Unternehmen, kommunikationsraum, gegründet, und bin damit nach mehr als zwanzig Jahren als sehr erfolgreiche (und gut bezahlte) Angestellte in das Abenteuer Selbstständigkeit aufgebrochen. Schuld war natürlich … mein Bauchgefühl! Mein Arbeitsleben so auszurichten, größtmöglichen Gestaltungsspielraum zu erhalten, auch jenseits der Fünfzig!

Improvisation: Die Kunst, vom Skript abzuweichen

Die Frage ist nicht: Haben Sie ein Skript? Die Frage ist, was tun Sie, wenn es nicht mehr gilt?
Was haben Helmut Lang und Ella Fitzgerald gemeinsam? Beide inspirieren mich zu diesem aktuellen Beitrag über Originalität in Zeiten der globalen Algorithmierung. Beginnen wir mit meinem Landsmann: Derzeit ist im Museum für angewandte Kunst in Wien „Helmut Lang. Séance de Travail 1986–2005″ – zu sehen.

„Alles Walzer“

Was macht ein gelungenes Leben aus?
Die alten Griechen sahen zwei wesentliche Ausrichtungen dafür – Hedonia (das subjektive, kurze Glück aus bspw. Freude und Lachen) und Eudaimonia (ein stetiger, innerer Zustand von Glück durch Ausrichtung auf Tugenden im Einklang mit der Vernunft).

Nehmt das Schild aus dem Fenster!

„Weiter so!“ – Nach dem Weltwirtschaftsforum Davos 2026 – endgültig keine Option mehr für Europa. Die Kurzfristorientierung politischen Gestaltens ist (schon lange) unzureichend, statt reiner Symptom-Behandlung und medienwirksamen Scheinlösungen braucht es eine Politik der großen Linien. Der kanadische Premierminister, Mark Carney, hat dazu eine eindrucksvolle Demonstration im Rahmen seiner Davos-Rede geliefert.

Return.

Resilienz, yes we can!
Wie gut fängt das bitte an! Der erste Arbeitstag nach der Weihnachtspause. Das erste Mal im Büro im neuen Jahr. So viel Post, so viele Wünsche und auch einige Päckchen. Baby, it’s warm inside! Die Batterien voll aufgeladen (auch) mit einer guten Portion Gelassenheit und neugierig auf das, was kommt.

Macht ist, wo Menschen wirken!

Macht ist kein Tabu, sondern Gestaltungskraft
Macht ist eines der großen Missverständnisse der modernen Arbeitswelt. Sie gilt als bedrohlich, patriarchal oder gar unethisch – und wird deshalb oft verdrängt. Doch wer Wirkung entfalten will, muss über Macht sprechen.

Whole Scale Change – Veränderung im Dialog!

Wie gelingt es, komplexe Herausforderungen in Organisationen zu meistern und eine breite Beteiligung aller relevanten Akteurinnen und Akteure zu ermöglichen? In meiner Arbeit mit Lothar Wenzl und Paul Tolchinksy tauche ich tief in die Methode des Whole Scale Change ein: Ein grundlegend anderer Ansatz des Organisationsdesigns, der auf Beteiligung, Co-Creation und kollektiver Verantwortung basiert!

Meer Zeit.

Moin, moin – willkommen im Nordfriesenland! „Currently on the seaside“ – so steht’s diese Woche auch in meiner Abwesenheitsnotiz.
Cal Newport würde das vermutlich „Deep Work im Gezeitenrhythmus“ nennen: weg vom E-Mail-Ping, raus aus dem Meeting-Marathon, hin zu fokussiertem Denken und echtem Schaffen. Denn Deep Work passiert nicht zwischen zwei Terminen – sondern dort, wo Raum und Ruhe sind. Und manchmal bedeutet das: nicht am Schreibtisch, sondern beim Golfspiel zwischen den Dünen.

Lieblingsplatzerl – Lieblingsbücher

Jeder Sommer hat ein Lieblingsplatzerl. Ich kann mich heuer nicht so richtig zwischen Salzkammergut und Wachau bzw. Kamptal entscheiden. Also wechsle ich mich ab. Immer mit dabei, meine aktuellen Lieblingsbücher. Sie entführen mich heuer nach Russland, auf den technologischen Hype-Cycle und in den Kreis weiblicher Verbundenheit. Und – ein kriminell guter Pageturner darf dabei natürlich auch nicht fehlen:

Kontext schlägt Knopfdruck

Künstliche Intelligenz liefert heute in Sekundenschnelle Informationen, Vorschläge und sogar fertige Texte. Das ist beeindruckend – und doch bleibt der entscheidende Unterschied: KI liefert Antworten, aber keine Einordnung. Sie kennt Daten, aber nicht immer die Geschichte dahinter. Sie erkennt Muster, aber nicht zwangsläufig Bedeutung im organisationalen, kulturellen oder emotionalen Kontext.

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Kommunikationsraum

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